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Austra (Credit Virginie Khateeb)

Austra – Anywayz – Neues Video

Mit ihrem Album “Future Politics” (2017) wollte Austra vor knapp drei Jahren laut eigener Aussage eine Platte liefern, die dazu aufruft, “sich radikalen Hoffnungen zu verpflichten [und] sich zu engagieren, um die drohenden Dystopien zu verdrängen”.

Im MusikBlog Interview verriet Sängerin Katie Stelmanis, dass sie Gefühle wie Hoffnung, Wut und Verzweiflung auf das Werk gepackt hat, da sie die Ausreden um “die unausweichliche Apokalypse [und] die unsichtbare böse Macht” leid war.

Nachdem sie sich auf dem dritten Studioalbum mit den äußeren Machtstrukturen befasst hat, widmete sich die Musikerin aus Kanada den inneren Gefühlen und schrieb Songs, die die Bedeutung der Selbstheilung, das Loslassen schädlicher Einflüsse und die Kraft zum Wiederaufbau behandeln.

Mit neuen Tracks im Gepäck verließ Katie ihre Heimat und kappte private wie berufliche Beziehungen, um sich komplett neu aufzustellen.

Gemeinsam mit den Produzenten Rodaidh McDonald und Joseph Shabason entstand auf diese Weise ein neuer Longplayer, den die Kanadierin jetzt als “Future Politics”-Nachfolger ankündigt.

“HiRUDiN” heißt die vierte Austra-LP und erscheint am 1. Mai.

Einen ersten Eindruck auf das anstehende Werk gab es bereits mit der Single “Risk It”. Nun folgt mit “Anywayz” die zweite Auskopplung von “HiRUDiN”. Gegenüber der Presse erklärt Stelmanis, dass das Lied die Angst besingt, jemanden zu verlassen:

“It explores the fear associated with leaving someone, and the terrifying realization that without them in your life, the rest of the world will continue unscathed as if nothing has changed.”

Passend zum neuen Track gibt es ein dazugehöriges Musikvideo, das unter der Regie von Jasmin Mozaffari entstand und den dramatischen sowie chaotischen Herzschmerz visuell darstellen soll.

Hier “Anywayz” im Video:

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