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Ja, Panik (Credit Max Zerrahn)

Ja, Panik – Apocalypse Or Revolution – Neues Video

„Back to normal“ – das wünschen sich wohl die meisten von uns nach den vergangenen Monaten. Und genau mit diesen Worten meldeten sich Ja, Panik nun pünktlich zur Neujahrsnacht zurück und läuten damit das Jahr 2021 ein.

Statt gut gemeinten Vorsätzen oder motivierenden Neujahrsfloskeln gibt es von der österreichischen Band nach siebenjähriger Pause zum Jahresstart lieber neue Musik.

Zuletzt veröffentlichte die mittlerweile in Berlin ansässige Gruppe nach „DMD KIU LIDT“ (2011) ihr fünftes Studioalbum „Libertatia“ (2014) via Staatsakt, mit dem sie laut MusikBlog Review einen „musikalischen Wolf im Schafspelz aus dem Lautsprecher“ präsentieren:

„Die Platte klingt schließlich doch wie der Soundtrack zum zerbröselnden Europa […] der Frontmann ist ein Poet, weiß Storys über Oberflächlichkeit und Phrasen-Dreschen zu erzählen, vorgetragen in perfekt zusammengewürfeltem Deutsch-Englisch-Mix und dabei auch in der Lakonie seines Vortrags fest im Schulterschluss mit Role Model Falco stehend.“

Sieben Jahre, eine Autobiografie und einige Solo-Projekte später steht nun ein Nachfolger zu diesem Werk in den Startlöchern: Das neue Album ist aktuell zwar noch unbetitelt, dafür aber bereits für eine Veröffentlichung im April 2021 bei Bureau B geplant.

Als ersten Vorboten gibt es den Sechsminutensong „Apocalypse Or Revolution“, der „just im Heraufdämmern des neuen Jahres die heutzutage entscheidende Gegenwartsfrage stellt [und] in deutsch-englisch-italienischen Poesiestrom über sanften Akkorden das allseits spürbare Altern der Zeit beschwört“, so der Waschzettel.

Begleitet wird der neue Track von einem dazugehörigen Musikvideo, für dessen digitale Visualisierung sich Dagmar Schürrer verantwortlich zeigt.

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