The Notwist veröffentlichten im Februar 2014 via City Slang ihr siebtes Studioalbum „Close To The Glass“, auf dem sie sich laut MusikBlog Review „anders als noch auf dem Vorgänger ‚The Devil,You + Me‘ (2008) teilweise sehr eingängige Melodien [gönnen]“:

„Aber genauso wollen es die Fans ja auch. Die Musik von Notwist schafft eine eigenartige Vertrautheit und strömt eine „Heimeligkeit“ aus, wofür man dann vielleicht eben doch die Abgeschiedenheit von den lauten und hektischen Großstädten dieser Welt braucht.“

Nachdem sie daraufhin mit „Messier Objects“ (2015) eine Platte mit verschiedenen Theater- und Radioproduktionen präsentiert und mit „Superheroes, Ghostvillains + Stuff“ (2016) ein weiteres Live-Album geteilt hatten, kündigten The Notwist vor wenigen Wochen ihre neue LP an:

„Vertigo Days“ nennt sich der „Close To The Glass“-Nachfolger und erscheint am 29. Januar auf Morr Music.

Insgesamt umfasst das anstehende Werk 14 Tracks, die als Ganzes konzipiert wurden, mit Texten, die sich laut Frontmann Markus Acher „eher wie ein einziges langes Gedicht anfühlen“:

„As the situation changed so dramatically, while we were working on the record, the theme of ‘the impossible can happen anytime,’ more about personal relationships in the beginning, became a global and political story […] it’s maybe mostly about learning and how you never arrive anywhere.“

Als erster Vorbote erschien bereits die Singleauskopplung „Ship“, auf der es gesangliche Unterstützung von Saya Ueno, Tenniscoats-Sängerin und Mitglied von Spirit Fest, gab.

Nach „Where You Find Me“ und „Oh Sweet Fire“ gibt es nun mit „Al Sur“ einen weiteren Vorabsong vom kommenden Album, für den sich The Notwist die argentinische Singer-Songwriterin Juana Molina mit ins Studio geholt haben.

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