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Foo Fighters – March Of The Insane – Neuer Song

Passend zu ihrer Horror-Komödie “Studio 666”, die am 24. Februar in den Kinos anläuft, haben die Foo Fighters mit ihrem neuen Song “March Of The Insane” einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf den Film geliefert.

Unter dem Synonym “Dream Widow” liefert die Gruppe um Dave Grohl mit ihrem neuen Track ein power-geladenes Trash-Metal-Stück ab. Mit ungewohnt harten Gitarren-Riffs, drückendem Bass-Parts und schnellen Drums prescht die Band in “March Of The Insane” voran.

Die Lyrics handeln von Tod, Schmerz und Besessenheit durch übernatürliche Kräfte und fügen sich so in die düsteren Szenen von “Studio 666” ein: “Life of scorn and malice/ Misery, torture and dread/ Worship the unholy spirit/ Pray to the god of the dead/ Banished by ten baneful witchеs/ Each with malevolent hex/ Rancid, pеrnicious and toxic/ Madness, a mind now possessed.”

Im Film fungiert “Dream Widow” als fiktive Band, die bereits im Studio 666 Musik aufnahm, bevor es zu mysteriösen Ereignissen kam. 25 Jahre später flehten Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Pat Smear, Chris Shiflett und Rami Jaffee das Studio an, das zehnte Studio-Album der Foo Fighters aufnehmen zu dürfen.

Im Studio angekommen, muss sich die Band gegen die bösen Mächte einer grausamen Rock ‘N’ Roll Vergangenheit verteidigen, die sowohl die Fertigstellung des Albums als auch das Leben der Musiker bedrohen. Aufgelockert wird die düstere Szenerie durch lustige Cameo-Auftritte und diverse B-Movie-Horrorfilm-Einlagen.

Dave Grohl selbst sagt über den Film: “Ein paar Szenen sind so episch. Wenn du denkst, wir könnten uns nicht etwas noch Lächerlicheres ausdenken… Das wird euch echt den Atem rauben.“

Ihr aktuelles Album “Medicine At Midnight” haben die Foo Fighters im Februar des vergangenen Jahres veröffentlicht. Die Platte ist eine gute Kombination “aus krachigen Gitarren mit Streichern, treibendem Schlagzeug mit einer Prise Stadionpathos und Oh-oh-Background-Chören mit Geschrei”, wie wir in unserem MusikBlog-Review schrieben.

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