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Dry The River – Shallow Bed

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Hinter dem liebevoll gestaltetem und künstlerisch ansprechenden Cover von „Shallow Bed“ der Band „Dry The River“ verbirgt sich eine talentierte, junge Band, deren Existenz wenigen bis dato bekannt sein dürfte. Zu Unrecht wie ich finde – den sie birgt etwas Eigenes und doch Vertrautes in sich. Die 12 Titel umfassende Scheibe beinhaltet ebenso viele Titel als Akustik-Version obendrauf.

Stilistisch bewegen sich die jungen Briten im Genre des Folk-Rock und kombinieren so spannend die Elemente des klassischen Folk mit neuzeitigem Rock. Der Gesang wirkt gefühlvoll, langatmig und ehrlich. Dies kommt besonders auf dem Titel „Bible Belt“ zur Geltung.

Auf dem Debut-Album befinden sich auch die Singleauskopplungen, die dem Tonträger vorgingen – „No Rest“, „The Chambers And The Velves“ und „New Ceremony“. Die fast hauchenden Stimmen und Gitarrengriffe kommen besonders zerbrechlich in „Weights & Measures“ zur Geltung – sind aber dann auch nicht mehr jedermann’s Geschmack – vielleicht sogar zu schnulzig oder depressiv.

Wesentlich spannender finde ich persönlich jedoch die Akustik-Versionen der Titel, die den ganzen, wundervollen Lyrics noch einmal neues Leben einhauchen. Zuerst sei vor allen Dingen „New Ceremony“ erwähnt, was mir definitiv in der neuen Version deutlich besser gefällt. Ebenso kommt mir „Demos“ gar wie ein gänzlich neuer Titel vor und lässt mich jedes Mal einfach davonfliegen.

Auch wenn die Stilrichtung in Deutschland vielleicht nicht unbedingt für eine Top10 Platzierung reichen mag, denke ich, dass die junge Band es weit bringen wird. Wer die Jungs live sehen möchte, muss sich leider noch etwas gedulden, kann sich aber mit dem Album die Zeit bis dahin etwas versüßen.

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