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St. Vincent – St. Vincent – Rhythmus, Baby!

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St. Vincent heißt eigentlich Annie Erin Clark und ist eine amerikanische Singer/Songwriterin. Musikalisch unterwegs ist sie schon ziemlich lange. Zuerst als Bandmitglied von The Polyphonic Spree, dann mit Sufjan Stevens und seit 2006 mit ihrer eigenen Band. Jetzt ist ihr neues, nach ihrer Band benanntes Album „St. Vincet“ erschienen.

Erste Gitarrengriffe in Dallas

Aufgewachsen ist Annie Erin Clark im texanischen Dallas, wo sie mit 12 Jahren gelernt hat, Gitarre zu spielen. Als sie ein bisschen älter, aber immer noch ein Teenager war, hat sie angefangen für die Band ihres Onkels Tuck & Patti als Tourmanager zu arbeiten. Außerdem war sie in ihrer High School nicht nur Mitglied in der Theatergruppe, sondern auch in der Jazz-Band.

Nach der High School besuchte Clark das Berklee College of Music, allerdings nur für drei Jahre. Dann schmiss sie die Schule. Sie hatte das Gefühl, Musik machen zu müssen. Und nicht nur in Musik unterrichtet zu werden. Der Unterricht war zwar auch ein wichtiger Teil ihrer musikalischen Erziehung, sagt sie heute. Aber genauso wichtig war der Sprung von der Theorie zur Praxis.

Annie Erin Clark beginnt mit St. Vincent

Unter dem Künstlernamen St. Vincent hat Annie Erin Clark 2006 angefangen, an ihrem Debütalbum „Marry Me“ zu arbeiten. Inspiriert zu ihrem Künstlernamen hat die Singer/Songwriterin zum einen ihre Ur-Großmutter, deren zweiter Name St. Vincent war. Zum anderen spielt sie damit auf den Song „There She Goes my Beautiful World“ von Nick Cave an. In einer Liedzeile heißt es nämlich: „And Dylan Thomas died drunk in St. Vincent’s hospital“. Dylan Thomas war ein Dichter aus Wales, der 1953 im Saint Vincent’s Catholic Medical Center verstorben ist.

Unterstützt wird Clark auf ihrem ersten Album von Schlagzeuger Brain Teasley, Pianist Mike Garson und Hornist Louis Schwadron. Die Kritik auf die Platte fällt positiv aus. Gelobt werden vor allem die musikalischen Arrangements, die Texte und die Stilrichtung.

2009 veröffentlicht Clark ihr zweites Album mit dem Titel „Actor“, auf dem sie viele Eindrücke aus Disneyfilmen verarbeitet. 2011 erscheint die dritte Platte „Strange Mercy“.  Das Besondere an der Musik von St. Vincent sind der Einsatz der vielen verschiedenen Instrumente, die komplexen Arrangements und die facettenreichen Texte. Sie stehen irgendwo zwischen Glücksgefühlen und Verrücktheit.

Annie Erin Clark selbst spielt nicht nur Gitarre, sondern zudem auch noch Bass, Piano, Orgel und Theremin. Theremin ist ein elektronisches Musikinstrument, das Töne ohne Berührung erzeugt. In ihren Stücken setzt die Singer/Songwriterin außerdem häufig Geigen, Celli, Flöten, Trompeten und Klarinetten ein. Die Musikrichtung, die aus diesen wilden Konstellationen entsteht, ist eine Mischung aus Indie-Rock, Pop, ein bisschen Kammermusik und Jazz.

Auch auf ihrem neusten Album „St. Vincent“, das am 21. Februar erscheint, bleibt die Singer/Songwriterin sich und ihrem Musikstil treu. Annie Erin Clark präsentiert elf Songs, die von aggressiv verzerrten Gitarren, viel Rhythmus und Synthie dominiert werden. Mit dabei sind Homer Steinweiss von den Dap-Kings und McKenzie Smith von Midlake.

Wer die hübsche Amerikanerin live erleben will, hat in diesem Jahr Glück, denn St. Vincent tourt nicht nur durch die USA, sondern kommt auch nach Deutschland. Im Juni tritt sie in Mannheim, München, Hamburg und Berlin auf.

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