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De Lux – Voyage

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Das Duo De Lux aus Los Angeles hat in Sean Guerin und Isaac Franco zwei Multiinstrumentalisten, die nun ihr Debütalbum mit dem Titel „Voyage“ vorlegen. Im November 2013 erschien bereits eine EP mit fünf Tracks in Zusammenarbeit mit ScionAV. Besagte, selbstbetitelte EP stellten sie als kostenlosen Download zur Verfügung. Die Huffington Post zeigte sich begeistert und erklärte: „De Lux machen es möglich, zu tanzen, denken, tanzen, staunen und nochmals zu tanzen.“

De Lux erscheinen auf dem angesagten Label Innovative Leisure, das bereits Platten von so illustren Künstlern wie Nick Waterhouse, Classixx, Nosaj Thing, Allah-Las, Hanni El Khatib, Rhye u.a. veröffentlicht hat. De Lux sind dort bestens aufgehoben, denn ihr Mix aus Dance, Punk und Disco hat Groove mit Herz und Hirn. Auf „Voyage“ wird jener Mix über neun Tracks hinweg variiert.

Mit „Better At Making Time“  legen sie einen furiosen Start hin, Dance-Disco mit einer swingend-hüpfenden Basslinie und einer Melodie, die ein wenig fernöstliche Luft atmet. Dazu grooven Synthies, Drums und Elektro mit relaxten Singstimmen um die Wette. Danach hat „Moments“ nicht nur einige Momente, sondern taucht den Dancefloor in ein melodiös-psychedelisches Indie-Pop-Licht. „Love Is A Phase“ und „On The Day“ docken an die 80er Synthie-Pop Jahre an, klingen als wären die Psychedelic Furs mit den Pet Shop Boys in einem Studio unserer Zeit zugange gewesen.

„Make Space“ schafft Raum für den Dancefloor, den Groove und pustet einem die schlechte Laune aus dem Kopf. Auf „Sometimes Your Friends Are Not Your Friends“ bringen sie die Funk-Gitarre und quietschende Synthies ins Spiel, rotierend wie Propeller und Räder auf der Tanzfläche schlagend. Ganz zurückgelehnt vibrieren die Gitarren auf „Brighter End Of Dark“ zum relaxten Tastenspiel, die Beats erzeugen einen entspannten Groove und die Disco-Kugel blitzt und fächert bunte Lichter.

Das Finale „It All Works All The Time“ überführt die Talking Heads ins Elektroland der 10er und rundet das Bild eines gelungenen Albums ab, das sowohl in der Indie-Disco als auch zu Hause auf dem Sofa funktioniert. De Lux spannen dabei einen Bogen, der von den 80ern bis in die Gegenwart reicht. Sie verbinden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, um gemeinsam den Moment auf der Tanzfläche zu feiern!

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