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DMA’s – Feels Like 37 – Huh Hah!

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Um den großen niederländischen Indie-Rocker Rudi Carrell zu zitieren: „Wann wird’s ‚mal wieder richtig Sommer? Ein Sommer, wie er früher einmal war?“ Tja, wenn’s nach den australischen Newcomern  DMA’s ginge, gäb’s schon morgen zum Frühstück eine Prügelstange Sonnenschein. Und wieso nicht? Warum keine Sommerhits im April? Der Globus ist groß, die Zeitzonen tolerant. Carrells Blutsbruder Johann Wolfgang von Goethe: „Auch aus entwölkter Höhe kann der zündende Donner schlagen.“ Licht aus. Spot an!

Was lernen wir?

1) Immer schön brav sämtlichen Murks aus der Glotze auf Festplatte oder Video-Kassette (!) kopieren. Wer weiß. vielleicht ist der Kram doch mal zu irgendwas nütze. Zum Beispiel als schicke, kaputte Bildebene für Dein nächstes Musik-Video! Dass das geht, sehen wir hier. Bildsalat de luxe: Broken Social Scene.

2) Überraschungseier sind out. Asien ist in. Wie sagte schon der schwarze Vorzeige-Chinese von Uncle Ben’s Rice? „Gelingt immer und klebt nicht.“ Clementine: „Mit dem grünen Band der Sympathie!“ DMA’s, Dr. Fu Manchu und Imperator Ming empfehlen knallige Bilder aus der wunderbaren Welt von Martial Arts, Tai-Chi, Chi-Gong, Kung Fu und Qui Gon Jinn. Dazu Jackie Chan: „You never fight for people to get hurt. You’re always helping people.“ Andererseits ist vom Hongkongs Superstar und „Drunken Master“ auch folgende Weisheit überliefert: „Coffee is a language in itself.“ Sollte uns das zu denken geben? Gummi für die Augen: George FitzGerald.

3) Ein prominenter Anti-Fan schadet selten. Insbesondere, wenn es sich dabei um Stänker-Maestro Noel Gallager handelt. Derselbe zum australischen Magazin The Music: „I’m going to boo DMA’s when I see them.“ Der Grund? Ihm stinkt der Name: „I can’t say I’ve had the displeasure of listening to it yet.“ Immer auf die Kleinen: Villagers.

4) Positiv nach vorne schauen. DMA’s Minialbum „DMA’s“ erscheint am 15. Mai. Wilhelm Busch: „Ich bin Pessimist für die Gegenwart, aber Optimist für die Zukunft.“ Nochmals Rudi Carrell: „Trotz allem glaub‘ ich unbeirrt, dass unser Wetter besser wird.“ Ende Gelände: Florence + The Machine.

 

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