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Yo La Tengo – Stuff Like That There

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Das neue Yo La Tengo-Album muss man in einem Zusammenhang betrachten. Denn dieses sonst recht lapidare Cover-Album mit zwei neuen YLT-Songs ist nur der Startschuss einer rundum schönen Idee.

Das Trio um Ira Kaplan, Georgia Hubley und James McNew veröffentlicht nicht nur mit „Stuff Like That There“ ein neues Album, sondern geht damit gleichzeitig auf ausgedehnte Welttournee, und wiederbelebt darüber hinaus eine inzwischen 25 Jahre alte Konzeption, zu Zeiten ihrer legendären „Fakebook“-Platte, live auf der Bühne nur Cover zu spielen oder komplette Neuversionen ihrer eigenen Songs. Yo La Tengo covern sich also endlich wieder selbst.

Das war schon früher ziemlich einmalig und ist es noch heute. Auf „Stuff Like That There“ gibt es zwei eingespielte Neuversionen zum Eingewöhnen, was den geneigten Fan erwarten wird mit seinen lieb gewonnenen Yo La Tengo-Songs (und zwar „Rickety“ und „Deeper Into Movies“). Dazu, wie gesagt, zwei neue Songs und jede Menge entschleunigte und beruhigte Cover querbeet durch den Pop-Gemüsegarten. Und als wäre das alles noch nicht Vintage genug, wird sogar das alte „Fakebook“-Line Up reanimiert, sprich das Ex-Mitglied Dave Schramm kehrt an die E-Gitarre zurück (dafür konzentriert Ira Kaplan gänzlich auf die Akustikgitarre).

Das Album nur an sich zu betrachten, würde dieser verdienten Kombo des großen, entspannten Tranquillo-Rock-Geschwofe nicht gerecht. Das unglamouröse, leicht dahin geworfene „Stuff Like That There“ ist eher ein Teaser für das, was Yo La Tengo live auf die Bühne bringen werden und was sie können, wie kaum eine zweite Band: Die Seele aufladende Tagträumereien durch alle Kontinente erzeugen.

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