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The Big Moon – Love In The 4th Dimension – Powerwomen, Powerplay

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„Hey, do you need someone to do your hair and make-up?“ – nicht gerade die Reaktion, die sich Juliette Jackson, Soph Nathan, Celia Archer und Fern Ford von The Big Moon erhofft hatten, als sie 2015 mit ihrer Debut-Single „Eureka Moment“ in lauten, rockigen Tönen auf sich aufmerksam machten.

Mit „But I suppose if you’re a make-up artist, that’s kind of your way to do it. It’s not cool, but they’re gonna jump on a female band”, bringen The Big Moon dann doch nahezu Verständnis auf.

Aber genau das sind sie eben nicht, die typisch modische girly Girlband, die auf Gitarren herumschrappt und Gute-Laune-Musik zum Besten gibt. The Big Moon sind mehr als das, denken größer. Nicht umsonst fügten sie das kleine Wörtchen big nachträglich dem ursprünglichen Bandnamen The Moon hinzu. The Big Moon sind laut, stark, lautstark und selbstbewusst und das tun sie auch kund: „Hi, I’m not invisible […] / I’ll be formidable.“

Doch glücklicher-, aber nicht erstaunlicherweise waren die Stylisten-Anfragen nicht die einzigen: Label- und Gig-Angebote folgten im Handumdrehen und The Big Moon gehörten schnell zu dem neuen, heißen Scheiß – ohne zuvor einmal live vor Publikum gespielt zu haben. Doch das holten sie in den letzten zwei Jahren schnell und exzessiv nach.

The Big Moon sind Teil eines Netzwerks einiger gleichgesinnter britischer Bands geworden (dazu gehören zum Beispiel Spring King und Get Inuit), die sich gegenseitig unterstützen. „It’s so nice, how supportive everyone is. There’s no kind of bitchiness or rivalry; there’s space for everyone to do their different thing“, erzählt Celia in einem Interview mit London In Stereo.

Die Single „Cupid“ war ihre erste Zusammenarbeit mit einem Produzenten. Doch die Aufnahmen wurden alle live eingespielt und genau so sollen sie klingen: rough, lässig und unperfekt perfekt.

Mittlerweile haben sie in der Londoner Szene längst den Ruf, eine der derzeit aufregendsten Live-Bands zu sein. Und das ist genau das, was sie wollen und was sich in ihrem ersten Album „Love In The 4th Dimension“ widerspiegelt. Ihr authentischer, in Ansätzen an The Noisettes erinnernde Sound zieht sich durch alle elf Titel durch.

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