Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

14 + 12 =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Hurts – Desire

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Um ihrem Anspruch gerecht zu werden, müssen sich die Jungs auf dem nächsten Album aber etwas kräftiger in die Riemen legen. So endete vor ziemlich genau zwei Jahren die Rezension zu „Surrender„, dem dritten Album von Hurts. Die beiden Jungs aus Manchester haben sich daran gehalten, soweit kann man sich wohl aus dem Fenster lehnen.

Ihr viertes Studioalbum „Desire“ sorgte bereits mit der ersten Single „Beautiful Ones“ und dem dazu gehörigen, nicht ganz einfach zu verdauenden Video für Aufsehen. Der Titel erinnert natürlich an Prince, wobei tatsächlich dann erst „Boyfriend“ auch nach Prince klingt.

Anfang September erschien dann die zweite Single.“Ready to go“, bei dem der Refrain „When I die, yeah, you know I’ll be ready to go“ zum poppigen Mitklatschgospel gesteigert wird. Der wohl wichtigste Titel des Albums.

In „Desire“ geht es – wie der Albumtitel erahnen lässt – um Verlangen, Leidenschaft, Lust, Schmerz und Freude. Um eben jene Emotionen, die jeder beim Hören wiederfinden soll, sofern er sie jemals erlebt hat. Soweit das Angebot von Hurts, versuchen wir, es anzunehmen.

Das Album entstand im Sog der letzten Tour. Inspiriert durch die Reaktionen auf den Titel „Lights“, der musikalisch beim Vorgängeralbum herausstach, brachen Theo Hutchcraft und Adam Anderson zu neuen Abenteuern auf. Und so entstand ein Album, geprägt von mehr Rhythmen bis hin zu funky Grooves.

So klingt „People Like Us“ zwar etwas zu sehr nach Fußballhymne, aber Balladen wie das eher soulige „Wait Up“, welches mit Flügelhornsolo verziert wird oder der Lovesong „Something I Need To Know“ wissen nicht nur musikalisch zu begeistern.

Am Ende das hymnenhafte, klaviergetragene „Magnificent“ mit einprägsamen Backvocals. Ein schöner Abschluß des wohl bislang besten Albums von Hurts, weil es neue Wege geht und sich vom jeglichem Retropop verabschiedet hat, wenngleich es an mancher Stelle irgendwie an Take That erinnert.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.