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Beirut – Landslide – Neues Video

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Was haben der Ort Santa Fe und die Hauptstadt des Libanon gemeinsam? Richtig, Beirut.

Nachdem Zach Condon sich während seiner High School-Zeit dazu entschieden hatte, die Schule abzubrechen, reiste der damals 16-jährige durch Europa und kam dort unter anderem mit dem serbischen Boban Marković Orchestra und dem bosnischen Komponisten Goran Bregović in Kontakt.

Inspiriert von den Einflüssen der Balkan-Blasmusik und der Folklore der Sinti und Roma, entstand daraufhin 2006 die Band Beirut, die Condon nach der Hauptstadt Libanons benannte, da diese trotz ihrer konfliktreichen Historie immer noch als ein Ort gilt, an dem die verschiedensten Kulturen aufeinandertreffen.

Nach „The Rip Tide“ (2011) und „No No No“ (2015) kündigte die Gruppe um den 32-jährigen Sänger aus New Mexiko Ende Oktober letztes Jahres ihr fünftes Studioalbum „Gallipoli“ auf Facebook an.

Die 12-Track-LP erscheint am 1. Februar bei 4AD und wurde nach der gleichnamigen italienischen Stadt benannt, wo der Titelsong entstanden ist. Die Aufnahmen zur neuen Platte begannen bereits Ende 2016 in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Gabe Wax, der auch schon beim letzten Beirut-Album mitgewirkt hatte.

„Gallipoli“ wurde unter anderem in New York, Apulien und Berlin aufgenommen und brachte Zach Condon dazu, sich erstmals wieder seit den ersten beiden Studioalben der Band an seine Farfisa-Orgel zu setzen.

Nach den Vorboten „Gallipoli“ und „Corfu“ folgt nun mit „Landslide“ die dritte Singleauskopplung aus dem kommenden Album inklusive dazugehörigem Musikvideo, das unter der Regie von Eoin Glaister entstand

Serien-Fans werden den Protagonisten des Clips direkt erkannt haben, vor allem, weil dieser eine Ritterrüstung trägt. Es handelt sich nämlich um keinen geringeren als „Game of Thrones“-Schauspieler Ian Beattie.

In mittelalterlicher Tracht gekleidet sucht Beattie nach dem Sinn des Schlüssels, den er um den Hals trägt. Seine Reise führt ihn durch Schluchten und verschneite Wälder letztendlich zu einer in Ketten gelegten Frau.

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