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Neneh Cherry – Natural Skin Deep – Neues Video

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Neneh Mariann Karlsson, besser bekannt als Neneh Cherry, ließ sich ganze 18 Jahre Zeit, bis sie mit ihrem vierten Soloalbum „Blank Project“ (2014) einen Nachfolger für „Man“ (1996) lieferte.

So gesehen kann es schon fast als Glück im Unglück angesehen werden, dass die politische Weltlage der letzten Jahre so viel Zündstoff bot, dass die schwedische Hip-Hop Künstlerin sich nur vier Jahre später mit „Broken Politics“ (2018) erneut von ihrer gesellschaftskritischen Seite zeigt.

Die Platte entstand in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Four Tet und ist „ruhiger und reflektierender“ als sein Vorgänger, wie Neneh gegenüber der Presse verriet: „That last album was much angrier and forceful, whereas this one is quieter and more reflective […] I haven’t always been so good at getting things out so quickly.“

Mit den Singles „Kong“ und „Shot Gun Shack“ besang die 54-jährige Sängerin aus Stockholm bereits Themen wie die europäische Flüchtlingskrise oder die weltweite Waffengewalt.

Nun folgt mit „Natural Skin Deep“ eine weitere Auskopplung aus „Broken Politics“, für die Four Tet den 1969er Track „Growing Up“ von Ornette Coleman gesampelt hat, auf dem Nenehs Vater Don Cherry das Kornett spielt.

Passend zum Release gibt es das offizielle Musikvideo zum Track, das unter der Regie von Akinola Davies Jr. aka Crack Stevens entstand:

Gedreht in Beirut, der Hauptstadt des Libanon, unterstreicht das „Natural Skin Deep“-Video die Themen des Songs visuell und analysiert auf sarkastische Weise, inwieweit die Beziehung der heutigen Gesellschaft zum Materialismus sie gegenüber ihrer Umwelt apathischer macht.

Die Idee zum Clip kam Stevens bei einem Auftritt der Schwedin im Londoner Village Underground, als alle Fans ihre Smartphones hochhielten, um das Konzert zu filmen und der Kameramann letztendlich sogar von einem Besucher gebeten wurde, zur Seite zu gehen, da er ihm im Bild stünde:

„Seemed quite ironic that the world is right here in front of us, really 360 degree drama. Instead of communicating through screens maybe we’re all consuming it through screens.“

Der britisch-nigerianische Filmemacher hat bereits Clips für Künstler wie Blood Orange („Charcoal Baby“) oder Klein („Marks Of Worship“) gedreht.

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