Hope – Shame – Neues Video

Über ein Jahrzehnt ist es her, dass Christine Börsch-Supan, Phillip Staffa, Martin Knorz und Fabian Hönes in Würzburg die Band Mamsell Zazou gründeten.

Nur fünf Jahre und ein Album später benannte sich das Quartett aus Berlin allerdings in Hope um und erklärte das auf ihrer offiziellen Website wie folgt:

“Die letzten fünf Jahre haben uns zerwühlt, auseinandergenommen, und fasertief verändert wieder ausgespuckt. Fünf Jahre, in denen wir uns verirrt und verloren, aufgerieben und zerdacht haben. Fünf Jahre, die uns dazu gebracht haben, loszulassen. Uns zu lassen, den Zuhörer zu lassen.”

Nachdem sie mit den Musikerkollegen IDLES und Algiers gemeinsam auf Tour waren, präsentierten Hope im Oktober 2017 ihr selbstbetiteltes Debütalbum inklusive Singles wie “Raw”, “Cell” und “Drop Your Knives”.

Nun gibt es mit “Shame” einen neuen Song der Band um Christine Börsch-Supan, in der die Sängerin ihre Magersucht thematisiert.

Mit Versen wie “all of my shame is one word” oder “I have spoken and it still burns” besingt die Frontfrau ihr gestörtes Verhältnis zum Körper und lässt die Zuhörer an ihrer Suchtbewältigung teilhaben.

Produziert und aufgenommen wurde der Track von Olaf Opal und Joe Barr von Portishead.

“Shame” erscheint heute digital und als 7-Inch-Vinyl via Haltern Pop. Passend dazu gibt es ein Animationsvideo, entstanden aus der Zusammenarbeit von Hope mit Riccardo Bernardi.

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