Wer da?

Bohren & Der Club Of Gore, ein Instrumental-Dark-Jazz-Trio aus Mülheim an der Ruhr, bestehend aus Christoph Clöser, Morten Gass und Robin Rodenberg.

Und was machen die so für ‘nen Sound?

„[Sie] kultivieren seit Jahrzehnten instrumentale Klangkulissen für den Aufenthalt in dysphorischen Grauzonen, für die nicht enden wollenden Stunden der Einsamkeit, für das Flanieren auf regennassen Boulevards.“ (MusikBlog, Januar 2020)

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf ihrem aktuellen Album „Patchouli Blue“, das 2020 auf PIAS erschienen ist. Es ist ihr achtes und folgte auf „Piano Nights“ von 2014.

Gibt’s noch weitere Infos?

Die Band startete zunächst als Bohren im Heavy-Metal/Hardcore-Umfeld und entwickelte Anfang der 1990er ihren eigenen, extrem reduzierten Stil, den sie selbst als „doom ridden jazz music“ beschrieben und der eine Mischung aus Jazz, Doom Metal und Ambient darstellt. 1993 wurde der Name zu Bohren & Der Club Of Gore erweitert, inspiriert von der niederländischen Instrumentalband Gore. Seit dem Ausstieg von Thorsten Benning 2015 arbeitet die Gruppe als Trio weiter.

Abschließendes Video?

Die Single „Sag Mir, Wie Lange“ vom aktuellen Album. Gedreht vom früheren MusikBlog-Redakteur Mark Sikora.

MusikBlog präsentiert Bohren & Der Club Of Gore:

08.10.2026 Bremen – Schlachthof
09.10.2026 Hamburg – MS Stubnitz
10.10.2026 Flensburg – Volksbad

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