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Kurt Cobain – Neue Doku im Anmarsch

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Wie schrieb einst Erich Limpach (1899 – 1965): „Dein Leben krönt, was weitertönt.“ Zweifelhafte Umfragen ergaben: In zwei von zehn Haushalten, in denen jugendliche Halbstarke zwischen 16 und 29 Lenzen ihr Unwesen treiben, dudelt mindestens einmal in der Woche „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana (Quelle: Graf Zahl/Sesamstrasse). Siehe auch unser Interview mit Bass Drums Of Death. Da passt es doch prima, dass der hochherrschafliche „Game Of Thrones“-Sender HBO demnächst ´ne neue Kurt Cobain-Doku in den Äther pusten will. Titel : „Montage Of Heck“, frei nach ´nem Mixtape, das Kurt Junior in den Achtzigern des letzten Jahrtausends zusammenstöpselte.

Der Kicker der Doku: Das Werk entsteht mit Segen und Beteiligung der Cobain-Family. Kurts Tochter Frances Bean Cobain fungiert als Co-Produzentin. In wieweit Courtney Love höchstselbst an dem Ding herumkruschteln wird, wissen zur Zeit nur die blinden Seherinnen aus „Kampf Der Titanen“. Und die behalten ihre Infos bekanntlich gerne für sich.

Einerseits: Mal schauen, wie ausgewogen die Cobain-Story erzählt werden darf. Andererseits: Man kann ja immer noch ausschalten.

Regisseur Brett Morgen, der schon die Rolling Stones-Doku „Crossfire Hurricane“ zusammenschusterte: „I started work on this project eight years ago. Like most people, when I started, I figured there would be limited amounts of fresh material to unearth. However, once I stepped into Kurt’s archive, I discovered over 200 hours of unreleased music and audio, a vast array of art projects (oil paintings, sculptures), countless hours of never-before-seen home movies, and over 4000 pages of writings that together help paint an intimate portrait of an artist who rarely revealed himself to the media.“

Alles klar, Herr Kommissar! Zur Zeit läuft bei HBO übrigens die Mini-Serie „Sonic Highways“, bei der sich Ex-Nirvana und Jetzt-Foo Fighter Dave Grohl im Regiestuhl räkelt.

Schliessen wir mit den unsterblichen Worten von Friedrich von Schiller: „Ach, vielleicht, in dem wir hoffen, hat uns das Unheil schon getroffen.“ Guten Abend!

Quellen: The Guardian / Pitchfork

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