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Trans Am – Neuer Clip zur Tour

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Leute, wie die Zeit vergeht! Erst letzten August wuschte das neue Waldschrat-Video von Trans Am in unseren elektronischen Briefkasten. Und keine vier landesweite Bahnstreiks später gibt es Bilder-Nachschub. Geschickt abgepasst mit der Trans Am-Deutschlandtour. Die wurde übrigens – Hurra für NRW! – um ein Konzert in  Köln am Rhein ergänzt.

Das neue Video zu „Anthropocene“ hat alles, was man als Elektronik-Rock-Trio so braucht:

1) Den schwarzen Monolithen aus Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“. Als dräunendes Mahnmal, dass hinter der Entwicklung auf unserem Planeten vielleicht doch ein bisserl mehr steckt.

2) Affen auf Skateboards! Ganz klar: Das fehlende Glied zwischen „2001“ und 2014.

3) Eine heisse Tante im Raquel Welch-Fell-Bikini (Blondezilla Rachel Robbins). Denn sexy Girls machen sich immer gut in Videos. Auch wenn´s noch so ironisch gemeint ist.

4) Die Band am Abrocken. Mit gleissender Light-Show. Hallo Lens-Flare! Und – ha! Da ist ja auch wieder unser Monolith.

5) Der Höhepunkt des Ganzen: Die skatenden Äffchen sprayen Trans Am-Grafitti auf den Monolithen. Ein Affe steht mit dicker Fellhose breitbeinig vor seinem Meisterwerk. Ein anderer macht mit seinem BMX-Rad Kapriolen. Während die Frau Fell-Bikini einen Marilyn Monroe-Schmollmund zieht. Was gibt es da mehr zu sagen? Hier ist die Kultur-Geschichte der Menschheit endlich mal auf einen Nenner gebracht! Gratuliere!

 

Auf Drowned In Sound gibt die Band ihre eigene Interpretation des Clips.

Die Livetermine von Trans Am findet ihr genau hier:

17.11.2014 – Hafenklang (Hamburg)
18.11.2014 – Baustelle Schauspiel (Leipzig)
19.11.2014 – Berghain Kantine (Berlin)
20.11.2014 – Club Genau (Köln)

Und nochmal das Kleingedruckte: Das 10. Album von Trans Am heisst „Volume X“ und gibt´s in Deutschland immer noch via Thrill Jockey. Trans Am besteht weiterhin aus  Phil Manley, Nathan Means und Sebastian Thomson. Weitere Angaben und Hinweise zum Gebrauch und zur Einnahme von Trans Am entnehmen Sie bitte der Verpackungsbeilage. Oder fragen Sie den Arzt, Apotheker oder Plattenhändler ihres Vertrauens.

Um es mit den Worten des unsterblichen Science Fiction-Autoren Arthur C. Clarke († 2008) zu sagen: „Wo ist meine Hornbrille?!“

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