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Princess Chelsea – Too Many People – Sirene im Nebel

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Aloha, holde Maid! Je nach Lesedatum steht Princess Chelseas neues Album „The Great Cybernetic Depression“ kurz vor der Niederkunft oder wird gerade als Laserimplantat für die Musikhörer des Jahres 2500 wieder aufgelegt. Schauen wir mal, was die antike Abspielplattform YouTube oder ihr meta-dimensionionaler Ur-Ur-Enkel dazu sagt. Keilriehmen in Dampfposition:

Was lernen wir?

1) Musikvideos müssen nicht teuer sein. Eine Nebelmaschine, ein Mikrofon, 3 Outfits und ein Gast-Vokoder-Sänger reichen völlig aus. Konfuzius: „Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr.“ Federviech am roten Draht: Fraser A. Gorman.

2) Dunst komm‘ raus, du bist umzingelt! Nicht nur in der deutschen Romantik ist Nebel ein wichtiges Stilelement. Die Stimmungskanone Hermann Hesse: „Seltsam im Nebel zu wandern! Leben ist Einsamkeit. Kein Mensch kennt den andern, jeder ist allein.“ Schatten und Nebel: Lykke Li.

3) Zart gehaucht klingt alles freundlich. Dabei stänkert Princess Chelsea in „Too Many People“ punkrock-mässig über dämliche Deppen in ihrer Umgebung: „They bitch and moan and ignore anyone who talks about their fucking shit. It works just as long we all play along pretend we care about it.“ Frau Chelsea: „“Too Many People“ is four and a half minutes of cynicism essentially delivered over magical sort of happy music.“ Der amerikanische Journalist Bitter Pierce: „Sanftmut: Ungewöhnliche Geduld beim Planen einer wirklich lohnenden Rache.“ Torn to pieces: Mikal Cronin.

4) Ein Hoch auf die Fernbedienung! Selten wurde der Remote Control einer Nebelmaschine so viel Platz eingeräumt wie bei Princess Chelsea. C3-PO: „Mach mir keine Vorwürfe – ich brauche eine Steckdose nicht von einem Computeranschluß unterscheiden zu können. Ich bin nur Dolmetscher!“ Mach‘ die Elektro-Lok: The Chemical Brothers.

5) Immer gut: Katzen im Musikvideo. Auch wenn sie – wie hier – nur kurz vorbeigucken. Donald Duck in der Übersetzung von Dr. Erika Fuchs: „Schnurrli, was ficht dich an?“ Die Wildnis ruft: Howling.

6,66) Und passend zur langsamen Ausblende: Lachen nicht vergessen! Tom Schmidt: „Humor ist viel zu wichtig, um nicht ernst genommen zu werden.“  Blitzel Gritzel: Tame Impala.

 

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