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Zhala – Holy Bubles (Credit: Tony Karlson)

Zhala – Holy Bubbles – Lady Frechdachs

Postmoderner Trash oder große Kunst? Dance-Pop-Newcomerin Zhala zwinkert uns zu. Wir zwinkern zurück. Altes Sprichwort: „Würde bringt Bürde.“ Helge Schneider: „Hefte raus, Klassenarbeit!“

Warum geht’s in „Holy Bubbles?

a) Zhala lebt ihre wildesten Phantasien aus: Fummel-Origien mit Bodybuildern, schmieriges Geturtel mit tätowierten Schwabbelbauch-Trägern und irre Modeschauen in verlotterten Schlafzimmern. b) Zhala räkelt sich auf heissen Öfen, fetzt im Club herum, und schwooft vor traumhafter Badestrand-Kulisse. c) Warten auf Godot.

Was fiel dem Waschzettelschreiber von Zhala dazu ein?

a) „Mit einem Porsche voller beiger Klamotten folgen wir Zhalas erschütternde Reise durch Träume, Sex und Hahaha.“ b) „Eine neunstöckige Terrasse beginnt mit einem Haufen Erde. c) „Au Backe, mein Zahn!“

Durch welche kontroverse Stil-Ikonen wurde das Video inspiriert?

a) Durch Anastacia und Kim Kardashian. b) Durch Mike Küger und Thomas Gottschalk. c)  Durch Batman und Robyn.

Was für ’ne Art von Humor betreibt Frau Zhala im Clip?

a) Augenzwinkernde Ironie. b) Käsekuchen. c) Augen autsch!

Wie heisst der Video-Regisseur von „Holy Bubbles?

a) Tony Karlson. b) Erich von Strohheim. c) Kitty, Daisy & Lewis.

An was erinnert die Weltmusik-Melodie des  Tracks?

a) An Zhalas kurdische Wurzeln. b) An das Titelthema des ZDF-Klassikers „Tim Thaler“. c) Ans Sonnenstudio von Calexico.

Wie erklärt Zhala ihren Song dem New Yorker Pop-Magazin „The Fader“?

a) „Das Lied handelt vom Mehrwollen ohne Entschuldigungen, vom Loslassen und vom Übergang zu etwas größerem.“ b) „Hat der Mensch sich einmal seiner Würde begeben, so hat er auch seiner Seele eine Art Wendung zum Verdorbenen mitgeteilt, aus der sie nichts mehr herausbringen kann.“ c) „Nix für schwache Nerven!“

Was ist das Beste am Clip?

a) Die heiter-trashige Video-Optik und die fiesen Stroboskop-Effekte. b) Die old school Vektor-Grafik und Zhalas Gaga-Modenschau. c) Zhalas post-feministische Dekonstruktion des „männlichen Blicks“ in der Tradition von Laura Mulveys 1975er Essay „Visual Pleasure and Narrative Cinema“.

Noch mehr postmoderner Video-Irrsinn?

a) Muse. b) DMA’s. c) Garbage.

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