IDLES veröffentlichten erst 2017, acht Jahre nach Bandgründung, ihr Debütalbum „Brutalism“. Frontmann Joe Talbot gab gegenüber der Presse folgendes Statement dazu:

„It took us a long time to get productive because we didn’t know what the fuck we were doing at all, we were fucking terrible for a long time.“

Dafür präsentierte das Quintett aus Bristol nur knapp ein Jahr später bereits die Nachfolge-LP „Joy as an Act of Resistance“ (2018) via Partisan, auf der sie nach MusikBlog Review Punk-Rock bieten, „der stets mehr The Clash als Antiflag, mehr Gefühl als Parole ist“.

In unserem Jahresrückblick 2018 schafft es das IDLE-Zweitwerk auf Platz sieben vor Arctic MonkeysTranquility Base Hotel And Casino“ und The 1975 mit „A Brief Inquiry Into Online Relationships“.

Die fünf Engländer scheinen wohl mittlerweile genau zu wissen, was sie möchten, denn laut ihren Social Media-Plattformen sitzen sie erneut im Studio, um am Longplayer Nummer drei zu arbeiten.

Passend zu den Haikus, die die Band regelmäßig auf Twitter teilt, kam auch die Bestätigung zum dritten Album in der traditionellen japanischen Gedichtform.

„Oh hello new year! / There’s no time like the present / To write album three“ heißt es im „IDLES album 3 Haiku“. Zusicherung, dass die Arbeiten tatsächlich angefangen haben, gibt die Band ihren Fans in den Kommentaren.

Zusätzlich zum Tweet veröffentlichte die Gruppe um Sänger Talbot zeitgleich ein Bild aus dem Studio in ihrer Instagram Story, das allerdings, gemäß dem Feature, 24 Stunden nach Veröffentlichung automatisch verschwand.

Mit einem aktuellen Instagram-Post geben IDLES nun neue Einblicke in ihre Studioarbeiten, sogar mit Sound-Ausschnitten, die einen ersten Eindruck für die kommende Platte vermuten lassen. Laut Bildunterschrift ist die englische Punk-Rock-Band nämlich höchstmotiviert und „schreibt, wie [sie] es noch nie zuvor gemacht hat“.

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