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Hayley Williams (Credit Lindsey Byrnes)

Hayley Williams – Fake Plastic Trees – Radiohead-Cover

Nach über 16 Jahren bei Paramore kündigte Hayley Williams vergangenes Jahr zu ihrem 31. Geburtstag ein Soloalbum für 2020 an, denn die Sängerin sehnte sich nach etwas, “das [sie] ihr eigenes nennen [kann]”.

Im Mai dieses Jahres war es dann soweit und die Frontfrau veröffentlichte ihre erste Platte im Alleingang mit dem Titel „Petals For Armor“ (2020) und Tracks wie „Simmer“, „Dead Horse“ oder „Sudden Desire“.

Laut MusikBlog Review lieferte sie damit einen Longplayer, der „mit seinen 15 Songs ein vielversprechendes Erstlingswerk für Hayley Williams [ist, denn] sie hat ihre Klangpalette eindrucksvoll erweitert und verbessert damit hoffentlich nicht nur ihre Solokarriere, sondern auch die von Paramore“.

New album Petals for Armor ft. 'Simmer', 'Over Yet', and 'Dead Horse' out now!hayleywilliams.lnk.to/PFAFA

Gepostet von Hayley Williams am Donnerstag, 7. Mai 2020

Es folgte keine Tour mit dem Solo-Debütalbum aufgrund allseits bekannter Gründe, dafür aber eine Reihe von Coversongs, die Williams während der COVID-19-Ausgangssperre regelmäßig veröffentlichte, darunter „Unison“ von Björk, „Drew Barrymore“ von SZA, „Call It Off“ von Tegan And Sara oder „Smoke Signals“ von Phoebe Bridgers.

Unter anderem mit den Worten „the last of the serenades“ veröffentlichte Hayley nun auf Instagram ihren allem Anschein nach vorerst letzten Coversong, eine Neuinterpretation des Radiohead-Songs „Fake Plastic Trees“. Laut der Sänger war es das „am häufigsten nachgefragte Lied während [ihrer] kurzen Karriere im Selbstserenadismus“.

Williams verriet auch, dass sie „lange Zeit vorgab über Radiohead hinweggekommen zu sein […] doch gute Dinge werden dich immer finden“, weshalb sie das Cover nun „in Bewunderung einer der besten Bands aller Zeiten – und in Demut gegenüber allen, die nicht danach gefragt haben“ teilte:

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for a while, anyway. the top requested song throughout my brief career in self-serenadism has been a @radiohead song. seemed sacrilegious at first until i realized that the band themselves have never once regarded what they do as precious or never-to-be-toyed with. they are never beholden to any one version of their expression and public affections don’t seem to sway them. so many times people thought they were at their best only for them to bloom more beautifully into something unexpected and unequivocally better. for a time i pretended to be over Radiohead (iiii knowwww) but good good things always find you and welcome you back. so, in admiration of one of the best bands of all time – and in humility to everyone who did *not* ask for this – here’s a self-serenade of “Fake Plastic Trees”. enjoy it if you can.

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