Death From Above – One + One – Neues Video

Death From Above 1979 veröffentlichten nach „The Physical World“ (2014) im September 2017 mit „Outrage! Is Now“ dessen Nachfolger, das Tracks wie „Freeze Me“, „Never Swim Alone“ oder „Holy Books“ umfasst.

Im MusikBlog Interview verriet Bassist Jesse F. Keeler, dass das Duo bei der Entstehung der neuen Songs weniger unter Druck stand als beim Vorgänger-Album :

„Ich denke, dass wir uns diesmal einfach keine großen Gedanken gemacht haben. Wir haben einfach Songs geschrieben, ohne uns dabei unter Druck zu setzen. Das lief beim letzten Album noch ganz anders […] wir waren damals lange Zeit von der Bildfläche verschwunden [und] wollten dann allen beweisen, dass wir es noch draufhaben.“

Gute vier Jahre später kündigen Death From Above 1979, die ihren Namenswechsel wieder rückgängig gemacht und sich nun wieder mit der Jahreszahl am Ende schreiben, nun ihr viertes Studioalbum an:

„Is 4 Lovers“ nennt sich die neue Platte und erscheint am 26. März mit insgesamt zehn Tracks, die von der Band selbst geschrieben, produziert, aufgenommen und gemastert wurden.

Gegenüber dem NME verriet Keeler, dass die neuen Songs allesamt dem Albumtitel entsprechend das Thema „Liebe“ aufgreifen:

„There’s a playfulness throughout it all. We took a very holistic approach to the record and it all feels like one statement. To reduce it down to one statement, the title does that. It started as a joke on that slogan ‘Virginia Is For Lovers’, plus the ‘4’ is a cheeky nod to this being our fourth record. Really, it’s a love record.”

Zudem erklärte der Bassist noch, dass das anstehende Werk unter der Berücksichtigung all der Lektionen, die die Kanadier von früheren Produzenten gelernt haben, von „einer Freiheit des Songwritings“ profitiert und die „bisher uneingeschränkteste Version von Death From Above“ darstellt.

Parallel zur Albumsankündigung erscheint mit „One + One“ die erste Singleauskopplung, die gleichzeitig auch „das Karma-Nachspiel zum Track ‚Romantic Rights‘ [vom Debütalbum ‚You’re A Woman, I’m A Machine (2004)‘]“ ist, so Sänger Sebastien Grainger in einem Statement.

Begleitet wird der Song von einem dazugehörigen Musikvideo, das unter der Regie von Eva Michon entstand und laut Grainger zeigen soll, dass „diese Band einfach viel mehr ist, als die Summe ihrer Teile. Da stecken ganze Scharen von Death From Above 1979 drin.“

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