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James Blake (Credit Max Montgomery)

James Blake – Neue EP

James Blake hatte bisher ein ziemlich produktives Jahr: Neben den Non-Album-Tracks „You’re Too Precious“ und „Are You Even Real?“ teilte der britische Musiker auch eine Reihe an Cover-Songs von unter anderem Nirvana, Billie Eilish oder Radiohead und arbeitete mit Slowthai und Mount Kimbie für den Kollabo-Track „Feel Away“ zusammen.

Nachdem er im Oktober dieses Jahres mit der EP „Before“ (2020) laut eigener Aussage eine Rückkehr zu seinen Anfangstagen als DJ geliefert und seine Stimme auf die Tanzfläche gebracht hatte, verriet James nun gegenüber dem NME, dass er noch mehr neue Musik in petto hätte.

Demnach wäre „ein [neues] Album zwar cool“, der Brite plant aber vorerst eine neue EP, die in den nächsten Wochen erscheinen soll und deren Inhalt „so ziemlich das genaue Gegenteil [des Vorgängers sei]“.

Stattdessen möchte Blake auf der nächsten Platte neben dem, was er auf „Before“ gezeigt hat, auch die Seite von sich miteinbeziehen, die auf der „CMYK“-EP aus dem Jahr 2010 zu hören ist:

„On the next records I want to be more inclusive of the ‘Before’ side of me and the ‘CMYK’ [EP, from 2010] side of me – and all of it […] at the end of the day, I’m a person like anyone else who has that 360-degree perspective. Well, maybe 275, or something.“

Zudem sprach der Produzent aus London auch darüber, wie die Coronavirus-Pandemie die Art und Weise, wie Musikfans neue Musikveröffentlichungen annehmen, verändert hat und weiterhin verändern wird, weshalb er das Release von neuer Musik in „kleinen Stößen“ bevorzugt:

„In this moment, it’s nice to think of things that are coming up… I love trailers, singles; things that will get me excited. There’s nothing to look forward to otherwise – there’s no weekend, no nothing […] the best case scenario for me is that people more regularly get something. I just want to stay active.“

Blake stellte aber auch klar, dass es definitiv einen Nachfolger für „The Color In Anything“ (2016) und „Assume Form“ (2019) geben werde. Momentan herrsche in den USA allerdings so viel Spannung, dass es unpassend wäre seine Gedanken zu Liebe und Verlust zu teilen.

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