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Boy And Bear – Walk The Wire – Attack of the Clones

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Heilige Bananenschale, Boy & Bear! Ein Video-Dreh außer Rand und Band! Genervte Regisseure! Gemeingefährliche Mond-Geysire! Bösartige Nackt-Klone! Übelstes Pixel-Chaos! All das und noch viel mehr in unserem Clip des Tages. Obelix: „Errötend folgt er ihren Spuren.“

Was lernen wir?

1) Meta ist in. Das Sichtbarmachen der Produktionsverhältnisse gehört zum Indie-Rock-Handwerk wie der Schnäutzermann zur Luftgitarre. Gerlinde Nyncke: „Auf der Bühne des Lebens wird gespielt, hinter den Kulissen wird gelebt.“ Alles dreht sich: Battles.

2) Riesiges Greenscreen-Studio, Stagehands in Ganzkörperanzügen, On Set-Computerfriemler und jede Menge Technik-Heinis: Hui! Indie-Videos können ganz schön aufwendig sein! Walter Ludin: „Was nichts kostet, ist nichts wert. Was viel kostet, vielleicht auch.“ Die Kirche im Dorf: Flying Saucer Attack.

3) Haben wir doch schon immer gewusst: Indie-Regisseure sind launische Diven, die mit Knarren herumwedeln und ihren Assistentinnen den Kaffeebecher aus den Pfoten kloppen. Voltaire: „Vorurteile sind die Vernunft der Narren.“ Der bunte, böse Bilderberg: Metric.

4) Praktische Tricks sind prima, aber Achtung – bei Druckluft-Effekten kann einiges ins Auge gehen! Oscar Wilde: „Leute, die sich die Finger verbrennen, verstehen nichts vom Spiel mit dem Feuer.“ Vorsicht – Gasssssssss: Father John Misty.

5) Auch schniedellose Pixelpuppen können ein ganzes Studio in Atem halten. Sänger David Hoskin zu Musicfeeds.com: „Das Konzept war einfach. Wir beginnen natürlich auf dem Mond. Dann wird unser Gitarrist schrecklich verstümmelt und von animerten Klonen ersetzte, die recht böse und unheimlich sind. Der Rest der Band ist davon ziemlich unbeeindruckt, während Clip und Crew in herrlich unterhaltsame Anarchie versinken.“ Computerwelt: Django Django.

6) „Oh Yeah Wow“ ist tatsächlich der Name einer Video-Produktionsgesllschaft. David Hoskin: „Das Video zu drehen hat echt viel Spaß gemacht.“ What a feeling: Christian Rich.

6,66) „Limit Of Love“, das dritte Studioalbum der Indie-Rocker aus Sydney, wird am 9. Oktober in den handelsüblichen Audioformaten des frühen 21. Jahrhunderts auf die Erde niedergehen. Miraculix: „Die Antwort ist irgendwo da draußen, Asterix.“ Pardauz, Herzkasper: Tame Impala.

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